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Kosmetik-Tipp
auf das Kleingedruckte achten

Kontakt: Anna Emexesidou

Was ist eigentlich Mineralöl bzw. Paraffin?

Rohöl oder Plastiktüte?
In vielen Pflegemitteln – von der Bodylostion bis zum Lidschatten, vom Babyöl bis zur Luxus-Gesichtscreme – finden sich Bestandteile, deren Grundlage Rohöl ist. So unschön das klingt – so unschön ist es auch für die Haut! Diese Inhaltsstoffe verbergen sich hinter den folgenden Bezeichnungen:

  • Mineral Oil
  • Paraffinum Liquidum
  • Paraffin Wax, Paraffin Oil
  • Petrolatum
  • Cera Microcristallina, Microcristalline Wax
  • Ozokerit und Ceresi
  • Frei Öl
  • Paraffinum Durum (Solidum, Perliquidum, Subliquidum)
  • Paraffinderivate
  • Vaseline (engl. Petrolatum oder Petroleum Jelly)
  • Eucerin (Gemisch aus 5% Wollwachs und Paraffinöl)
  • Lamolin (eigentlich Wollwachs, heute Gemisch aus 55% Wollwachs, 15% Paraffinöl und 20% Wasser, Adeps lanae cum Aqua oder Adeps lane hydrosum)
  • Talgglyceride (hydriert)
  • Microsristalline Wachse, Mikrowachs
  • Veresin = Mikrowachs, Mikroparaffin
  • Alkane
  • Gesättigte Kohlenwasserstoffe (KW)
  • Eutanol (Eutanol G, gesättigter Fettalkohol)
  • Fette (gehärtete, hydrierte)
  • Neutralöl (Myritol 318, Miglyol = Triglyceride mit gesättigten Fettsäuren)
  • Sqalan ≠ Perhydrosqualan (gesättigter KW, gew. durch Hydruerzbg azs Squalen, als Pflanzenölersatz, Handelsname 'Cosbiol' oder 'Robane'
  • Melkfett
  • Achtung: Angabe 'Bienenwachs' ist oft verfälscht oder gestreckt mit Cernaubawachs, Mikrowachs, Paraffin, Talg, Harzen und Fettsäuren

Diese Mineralöle sind gesättigte Kohlenwasserstoffketten, die einen Film auf der Haut bilden, der nicht Wasserlöslich ist – also mit der Reinigung nicht abgenommen, sondern bestenfalls aufgebrochen werden kann. Wenn Sie sich diesen Film wie eine dicht anliegende Plastiktüte vorstellen – so liegen Sie richtig.

Was passiert unter dieser 'Plastiktüte'?
Zunächst einmal wird es warm – zu warm. Wer mit erweiterten Blutgefäßen zu tun hat, wird sehr bald eine Verschlechterung festestellen: Es kommt zu einem permanenten Wärme- und Blutstau, der die schwachen Gefäßwände überdehnt.

Die Wärme sorgt auch für eine stärkere Verdunstung der Hauteigenen Feuchtigkeit, wie in einem Gewächshaus, an den Scheiben sammelt sich das Waser.

Aber die Wärme sorgt auch für eine stärkere Verdunstungen der Haut eigenen Feuchtigkeit, wie in einem Gewächshaus. An den Scheiben sammelt sich das Wasser, unter dem Film – die Hornzellen der obersten Epidermisschicht saugen sich mit dem nun so reichlich vorhandenen Wasser voll und sehen prall und glatt aus. Nur brauchen nicht diese toten Zellen die kostbare Feuchtigkeit, sondern die nun beraubten lebendigen Zellen.
Wird dann gereinigt, so fließt die Feuchtigkeit sehr leicht aus dem aufgebrochenen Film und die Haut fühlt sich trocken an und brennt unangenehm.

Ein „wirkliche“ Feuchtigkeitspflege, die tiefer in die Haut einziehen würde, könnte nun auf der ausgetrockneten Haut eine leichtes Kribbeln hervorrufen, welches oft als Unverträglichkeit gewertet wird. Die Paraffin haltige Creme legt sich wie ein weicher und sanfter Seidenschal auf die Haut und vermittelt ein Gefühl von Beruhigung und Glättung, obwohl genau das Gegenteil geschieht! Beim darüber streichen wird sich die haut immer weich anfühlen. Wie es darunter aussieht, wird erst nach einiger Zeit sichtbar.

Aber: Damit ist es noch immer nicht getan, denn diese Paraffine wirken hoch comedogen. Das bedeutet, sie sorgen für die Entstehung „künstlicher“ Mitesser und können sogar Akne und ähnliche Erkrankungen hervorrufen. Die typischen Comedos, die hierdurch auftauchen, sind sehr dick und oberflächlich, lassen sich sehr leicht entfernen und sitzen besonders gern an Stellen, die für „normale“ Mitesser ehr selten sind. Beispielsweise im Augenbereich oder direkt an der Lippe – nicht gerade das, was Sie sich von Ihrer Pflege oder Ihrem Make Up erwarten.
Und noch etwas geschieht: Studien einer Schwedischen Universität konnten nachweisen, dass durch diese Wasserunlöslichen Paraffine der Hydro-Lipid-Film (Säureschutzmantel) nach und nach schwächer wird und kaum noch aufgebaut werden kann. Dadurch ist Ihre Haut ihres natürlichen Schutzes beraubt! Nach dem Absetzen dieser Stoffe kommt es häufig zu einer sehr stark schuppenden Haut. Fälschlich wird das als Nebenwirkung dem neuen Produkt zugeordnet, das Sie benutzen.

Das bekannteste Beispiel ist die Topf-Vaseline. Nun fragen Sie sich sicher „wie wird dieser Bestandteil eingesetzt?“.
Mineralöle sind vor allem in großer Menge, günstig und leicht zu erhalten. Sie gaukeln lange Zeit einer tockenen und gereizten Haut hohe Verträglichkeit vor.
Auf die direkte (Verbraucher)Anfrage bei einigen der Hersteller, die diesen Grundstoff in den Produkten einsetzen, bekamen wir entweder keine oder die folgende Antwort:
„Paraffinöle werden seit über 100 Jahren zur Herstellung von Arzneimitteln (s.a. Deutsches Arzneimittelbuch) und Kosmetika verwendet. Sie haben sich aufgrund ihrer hervorragenden Pflegeleistung und Hautverträglichkeit bewährt. Der Vorteil dieser Fette ist ihre hohe Oxidationsstabilität. Sie werden im Gegensatz zu pflanzlichen oder tierischen Fetten nicht ranzig. Nun hat eine angebrochene Creme die Haltbarkeit von etwa sechs Monaten. Normalerweise reicht das aus, um auch den letzten Tropfen verbraucht zu haben.“

Eine Comedogene bzw. leicht Filmbildende Wirkung haben neben den bisher genannten Stoffen auch Lanolin (Mitesser bildend) und mitunter auch Bienenwachs. Hier sollten Sie darauf achten, nicht zu viel von diesen Bestandteilen zu verwenden.

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Wenn Sie einen Termin nicht einhalten können, informieren Sie uns bitte mindestens 48 Stunden vorher, damit wir neu planen können. Bitte haben Sie Verständnis, dass ein reservierter Termin in Rechnung gestellt wird, falls er nicht rechtzeitig abgesagt wurde.
Gesund Essen
Pommes-Törtchen Ruhrpott

einfach anders
Essen

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Lieblingsspeise Ruhrpott
... anders ... lecker

Manch Glückliche können essen, was sie wollen und soviel sie wollen ...

Aber bitte auch an Ihre Haut denken, an der zu große Mengen von Fett oder Zucker nicht spurlos vorbeigehen. Pickel oder andere Hautunreinheiten können neben vielen anderen Ursachen auch Folge einer unausgewogenen Ernährung sein.

Versuchen Sie die Pommes mal aus Süßkartoffeln. Gebraten in der Pfanne oder gegrillt im Backofen schmecken sie köstlich und haben nicht so viele Kohlehydrate wie die herkömmliche Kartoffel.

Am Besten ist das Braten in gutem Olivenöl. Das darf aber nicht so heiß werden, da es sonst verbrennt. Also die Kartoffelscheiben oder -stäbchen auf kleiner Flamme zubereiten. Und natürlich erst zum Schluss salzen.

Ich habe aus Versehen Essig auf die Pommes gegeben. Und siehe da: die Engländer liegen doch nicht ganz falsch. Es schmeckt ganz gut und kann vielleicht die Mayonnaise ersetzen. Einfach mal probieren.

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Neuer Kosemtik-Tipp
Beratung

Die Haut
Unser größtes Organ

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Hintergrundwissen
Regulative Hauttherapie

Einwickelpapier?

Vor 50 Jahren bezeichnet ein bekannter Mediziner die Haut als "Einwickelpapier der inneren Organe", und das entsprach durchaus dem damaligen Stand der Erkenntnis. Fataler Weise führte diese Annahme zu der Auffassung, man könnte die Haut bedenkenlos manipulieren, ohne mit negativen Folgen für den Gesamtorganismus rechnen zu müssen. Und obwohl wir heute über die Haut mehr wissen als je zuvor, werden die eingesetzten Methoden und Grundstoffe in der Kosmetik immer fragwürdiger.

In steigender Zahl begegnet die Kosmetikerin heute unerklärlichen Hautreaktionen
Ist daran wirklich allein die zunehmende Umweltverschmutzung, eine falsche Ernährung oder psychischer Stress Schuld? Tragen nicht auch der steigende Verbrauch an Bade- und Duschtensiden sowie falsch konzipierte Kosmetika die Schuld an vielen Hautstörungen? Es gibt keine eindeutige Antwort auf diese Frage.
Wenn wir hier die Haut hauptsächlich in ihrer Funktion als Abwehrorgan betrachten, so deshalb weil dieser Aspekt in der Kosmetik immer noch nicht genügend gesichtet wird.

Die Haut ist unser größtes Organ – ihre Funktionen sind vielfältig und lebenswichtig
Sie steht in direktem Kontakt und Austausch mit allen unseren Organen. Systeme, wie Nervensystem, Immunsystem und Hormonsystem, die den Gesamtorganismus regeln und beeinflussen, haben einen wichtigen Platz in der Haut.
Alle Informationen und Substanzen mit denen wir in Berührung kommen, werden in der Haut sorgfältig registriert und verarbeitet. Gegen unsachgemäße Behandlung und gegen hautfremde Stoffe wehrt sich die Haut und gibt die Information weiter. So wird verständlich, dass eine Störung im System Haut Auswirkungen auf alle anderen System hat und umgekehrt.

Kurzfristig verjüngt – langfrisitg geschädigt
Jedes System versucht zuerst Störungen durch Gegenregulation auszugleichen und das Gleichgewicht wieder herzustellen. Der Systemkomplex unseres Körpers kann "Fehler" zunächst auffangen. Unser Organismus verfügt über eine enorme Fähigkeit, Störungen selbst zu reparieren. Dadurch wird fehlerhaftes Handeln oft lange nicht erkennbar. Häufig sehen wir zunächst nur die direkten Folgen unserer Eingriffe, welche wir – weil unmittelbar erwartet und gewünscht – als positiv bewerten. Die neue Haut, die sich z.B. nach einer Verletzung bildet, sieht wunderbar fein, rosig und prall aus. Sind wir da nicht verführt, dies für einen echten Verjüngungsprozess zu halten?
Die Häufung von Schäden jedoch – als direkte Folgen und Nebenwirkungen symptomatisch wirkender Behandlungen und Produkte –, denen wir tagtäglich in der Praxis begegnen, zwingen uns umzudenken.

Dr. med. Frederique Heim und Dr. phil. hat. Nana Heim
Auszug: nature+science – die Zeitschrift
Sonderausgabe: Regulative Hautpflege – der sanfte, sichere Weg
www.rosel-heim.de

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Neuer Kosmetik-Tipp
Regulative Hauttherapie

Wissen
für alle

Sind Biokosmetika immer Naturkosmetik? Und umgekehrt?

Wenn ein Produkt als 'Bioprodukt' bezeichnet werden darf, braucht es zuvor die Qualtitätsprüfung durch eine Organisation, die das entsprechende Bio-Zertifikate erteilen kann. 
Naturkosmetik ist kein geschützter Begriff. Jedoch sind die Hersteller der Produkte nur glaubwürdig und Vertrauenswürdig, wenn sie eigene Qualitätsstandards einhalten, und die Kunden nicht in die Irre führen. 
Ich verwende ausschließlich Kosmetika und Cosmeceuticals, die hohe Qualitätsstandards halten, vergleichbar mit den Anforderungen für die Bio-Zertifizierung, und seit Jahren die Kosmetikproduktion verfeinern und die Qualität kontinuierlich verbessern.
Bei Rosel Heim können Sie sicher sein, dass alle Produkte diesen Kriterien entsprechen. Ein absolutes MUSS, zu dem sich dieser Kosmetik-Hersteller verpflichtet.
Das ist nicht immer bei Kosmetikprodukten, die mit 'Bio' werben, selbstverständlich. So sind etwa bei Herstellern mit großen Produktionsmengen Zusatzstoffe unvermeidlich, die nur das Ziel der Konservierung haben und die pflegende Wirkung auf die Haut beeinträchtigen.
Hier einige Kriterien für Inhaltstoffe, Verarbeitung und Vertrieb, zu denen sich Rosel Heim verpflichtet:

  • Strenge Qualitäts- und Reinheitskriterien vom Einkauf der Rohstoffe bis zur Anwendung der Kosmetika
  • Die Verwendung hochwertiger natürlicher Rohstoffe
  • Prüfung der Inhaltsstoffe auf mikrobiologische Reinheit
  • Auswahl der Rohstoffe nach bester Haut- und Körperverträglichkeit
  • Rohstoffe frei von Pestiziden, Schwermetallen und Allergenen
  • Ökolosche und ethische Maßstäbe beim Einkauf der Rohstoffe: Umweltverträglichkeit bei der Rohstoffgewinnung und der Verzicht von Tierversuchen
  • Kleine Produktionsmengen und kurze Vertriebswege: Vermeiden der Haut-belastenden Konservierungsstoffe
  • Umweltverträgliche Verpackung

Vom Rohstoff zum Kosmetik-Produkt

Allein die Bioqualität der Rohstoffe wie Früchte, Kräuter etc. machen nicht die Qualität einer Creme, Lotion oder eines Hautöls aus. Wichtig ist neben Bio-Rohstoffen die Frage ...

Wie kommen die guten Rohstoffe in der Haut an, wo sie den größten Nutzen entfalten können?

Z.B. würde das beste Bio-Olivenöl, wenn Sie es direkt auf der Haut auftragen, auf Dauer dazu führen, dass die Haut austrocknet. Denn das Öl bildet einen oberflächlichen Film auf der Hautoberfläche, der die natürliche Durchlässigkeit der Haut beeinträchtigt.
Dennoch enthält das Olivenöl Stoffe, die hervorragend für die Pflege und Regeneration sind. Die Kunst liegt darin, diese Anteile mit Hilfe schonender Verfahren aus dem Olivenöl herauszulösen und in den Kosmetika zu binden.

Biochemie und Medizin

Die Rohstoffe brauchen 'Transfer', der die Inhaltsstoffe dorthin transportiert, wo sie in und mit der Haut ihre volle Wirkung entfalten können. Die Produkte von Rosel Heim nature+science aktivieren die hauteigene Regeneration. Sie sind im hohen Maße Haut-freundlich und bleiben gesund auch bei sehr langer Anwendung.

Wichtige Grundlagen bei der Entwicklung der modernen Kosmetik sind Erkenntnisse über die mikrobiologischen Vorgänge in der Haut, sowie moderne Verfahren nach aktuellen biochemischen Erkenntnissen zur Gewinnung der gewünschten Wirkstoffe und Verarbeitung zur Lotion, Creme etc.

So wird z.B. aus hochwertige Bio-Olivenöl das Squalanöl gewonnen, das von der Haut vollständig verwertet werden kann. Es entspricht dem öligen Anteil der natürlichen Hautlipide und wirkt entzündungshemmend. Das Sqalanöl hilft der Haut geschmeidig, weich und gesund zu bleiben. Der hautidentische Wikstoff kann von der Haut besonders gut angenommen und verarbeitet werden.

Natur und Wissenschaft

Diese Verbindung macht die Qualität von Rosel Heim nature+science. Ich verwende die Produkte seit langem, empfehle sie gerne und mit Überzeugung:

  • Die Essenz aus traditionellem, generationsübergreifend erprobtem Heilwissen
  • Die Verarbeitung biologischer Rohstoffe
  • Schonende Herstellungsverfahren entsprechend aktueller Erkenntnisse aus der Natur-Wissenschaften
  • Das Vermeiden konservierender Zusatzstoffe
  • Sehr kurze Wege von der Produktion bis zur Anwendung in meinem Kosmetikstudio

Diese Qualität kann ich Ihnen aus meiner Erfahrung und mit Überzeugung empfehlen.

Rosel Heim

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Sanftes Deo

Du riechst immer
so gut

Kontakt: Anna Emexesidou

Wie alle Körperfunktionen ist das Schwitzen eine Überlebensstrategie unsere Körpers. Der Schweiß aus den akkrinen Schweißdrüsen kühlt, entgiftet und schützt. Er ist an sich geruchsneutral.

Der individuelle Geruch wird bei uns Menschen zum einen von den apokrinen Schweißdrüsen hergestellt. Sie werden auch als Duftdrüsen bezeichnet. Im Gegensatz zu den ekkrinen Schweißdrüsen spielen sie bei der Thermoregulation des Körpers keine Rolle, sondern übernehmen mit der Absonderung von Dufstoffen eine Spezialfunktion. Die Sekretion der apokrinen Schweißdrüsen beginnt erst nach der Pubertät, weshalb Kinder noch kein Deo benötigen.
Zum anderen entsteht der individuelle Schweißgeruch, wenn Hautbakterien die Inhaltsstoffe des Schweißes zersetzen.

Deodorants sollen helfen, den unangenehmen Schweißgeruch zu verhindern. Man unterscheidet zwischen Deodorantien, Antitranspirantien und Kombinationen aus beiden.

Mit Hilfe eines Antitranspirants soll das Schwitzen verhindert werden. Dazu werden Substanzen eingesetzt, welche über eine Verengung der Schweißdrüsengänge das Austreten des Schweißes verhindern sollen. Die wirksamste und bekannteste Substanz dafür ist das Aluminiumchlorid.

Nebenwirkungen: Durch das Verhindre des Schwitzens wird eine wichtige Funktion des Körpers gestört. Wärmeregulierung und Entgiftung können nur noch eingeschränkt ausgeführt werden. Es kann zu Entzündungen und Abszessen, im extremen Fall auch zu Temperaturbedingten Kreislaufstörungen kommen.

Ein konventionelles Deodorant verhindert die Geruchsbildung, in dem die schweißzersetzenden Bakterien abgetötet werden, die für die Entstehung des unangenehmen Geruch verantwortlich sind. Dazu werden zum Teil sehr wirksame Bakterizide (Keimtöter) eingesetzt.

Nebenwirkung: Nicht nur die für den Schweißgeruch verantwortlichen Bakterien werden eliminiert, sondern gleichzeitig auch alle anderen Mitglieder der natürlichen Hautflora. Damit wird die Verteidigugs-Grundfunktion der Haut gestört Es entstehen freie Siedlungsplätze für fremde, krankmachende Bakterien und Pilze.

Bei einer Kombination der Produkte wird die Wirkung verstärkt, ebenso leider auch die Nebenwirkungen.

Ein sanfter und sicherer Weg

Rosel Heim nature+science geht bei der Lösung des Problems wie immer den sanften, dafür aber sicheren Weg.
Wenn man die Ursachen für unangenehmem Schweißgeruch kennt, kann man in den meisten Fällen Abhilfe schaffen. Auch ohne Schäden zu verursachen.
Man kann beispielsweise den pH-Wert der Achsel kurzfristig ins saure verändern und sorgt so dafür, dass es für die Bakterien dort ungemütlich wird. So können Sie sich nicht mehr so stark vermehren. Die Mikroflora kann sich wieder in ihr natürliches Gleichgewicht regulieren. Duftstoffe, z.B. Farnesol, vermitteln den Bakterien, dass momentan nicht der richtige Zeitpunkt und Ort ist, um sich zu vermehren.
"Chemische Kommunikation" nennt Prof. Hanns Hat* die Botschaften, die von Gerüchen ausgesendet und sogar von Bakterien verstanden werden.

Ein anderer sehr wirksamer Stoff ist 'Glyceryl Caprilate'. Er wird aus der Ziegenbutter gewonnen, kann Gerüchen eine "Tarnkappe" aufsetzen und hemmt gleichzeitig die Vermehrung der Bakterien.

* 'Niemand riecht so gut wie du', Hanns Hat, erschienen bei Piper, 2009

Damit Sie ein geeignetes Deo entsprechend Ihrer individuellen Voraussetzungen ausgewählen können, bietet Rosel Heim verschiedene Deo-Variationen an: Deo-Sprays auf alkoholischer Basis.
Die Deos von Rosel Heim nature+ science in alkoholischer Lösung sind für Menschen gedacht, die neben der geruchsverhindernden Wirkung die zusätzlich erfrischende Wirkung eines Eau de Toilette bevorzugen.
ln allen Deos auf alkoholischer Basis dient der Alkohol als Trägersubstanz für die ätherischen Öle. Beim Sprühen des Deos sollte immer ein Abstand von mindestens 30 cm von der Haut eingehalten werden. Es reicht aber auch nur die Kleidung zu besprühen.

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Ich freue mich
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ANNA E.
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Essen-Rüttenscheid

GesichtsbehandlungMake UpReflektives von ANDGesichtsbehandlung CosmeceuticalsPediküre Rücken-BehandlungRegulative Hauttherapie, Rosel Heim nature+science

In allen Kosmetik-Behandlungen arbeite ich ausschließlich mit natürlichen, umweltfreundlichen, erdölfreien Materialien.
Alle Produkte, die ich verwende, sind frei von tierorganischen Wirkstoffen und Tierversuchen.

Kontakt: Anna Emexesidou

 
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